Wirbelsäule
Diagnostik und Behandlung von Beschwerden der Wirbelsäule – individuell auf Ihre Beschwerden und persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Unser Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu erhalten und gemeinsam die für Sie passende Therapie zu finden.
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Womit kommen Patienten zu uns?
Beschwerden der Wirbelsäule können viele Ursachen haben. Häufige Gründe für eine Vorstellung sind:
- Rückenschmerzen
- Nackenschmerzen
- Bandscheibenbeschwerden
- Ausstrahlende Schmerzen
- Taubheitsgefühle
- Bewegungseinschränkungen
- Rückenschmerzen
- Nackenschmerzen
- Bandscheibenbeschwerden
- Ausstrahlende Schmerzen
- Taubheitsgefühle
- Bewegungseinschränkungen
Diagnostik
Damit Beschwerden gezielt behandelt werden können, steht am Anfang eine sorgfältige Untersuchung und Diagnostik
- Klinische Untersuchung
- Bildgebung
- Funktionsdiagnostik
- Individuelle
- Befundbesprechung
Unsere Behandlungsmöglichkeiten
Konservative Therapie:
- Schmerztherapie
- Infiltrationen
- Stoßwellentherapie
- Bewegungs- Tainigstherapie
- Individuelle
- Behandlungskonzepte
Minimalinvasive und operative Verfahren:
- Infiltrationstherapie
- Facettentherapie
- Bandscheibenerhaltende
- Verfahren
- Minimalinvasive
- Bandscheibenoperation
- Kyphoplastie
- Bandscheibenprothese
Mehr Informationen zu den operativen Verfahren:
Je nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden kommen unterschiedliche konservative, minimalinvasive oder operative Verfahren infrage. Ziel ist immer, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zu erhalten und die Ursache gezielt zu behandeln.
Infiltrationstherapie unter Bildwandlerkontrolle
Bei bestimmten Rückenschmerzen können gezielte Infiltrationen an den schmerzauslösenden Bereichen der Wirbelsäule durchgeführt werden. Die Behandlung erfolgt ambulant und wird häufig mit einer individuell abgestimmten Schmerztherapie sowie Mobilisation kombiniert.
Ziel: Schmerzen reduzieren und Beweglichkeit verbessern.
Behandlung der kleinen Wirbelgelenke (Facettentherapie)
Die kleinen Wirbelgelenke können eine häufige Ursache für Rückenschmerzen sein. Je nach Befund können schmerzleitende Nerven gezielt behandelt oder entzündliche Veränderungen minimalinvasiv versorgt werden.
Mögliche Verfahren:
Thermische Verödung schmerzleitender Nerven
Minimalinvasive Behandlung mit Radiofrequenztechnik
Ziel: Langfristige Schmerzlinderung bei verschleißbedingten Beschwerden.

Bandscheibenerhaltende Verfahren
Bei bestimmten Bandscheibenvorfällen oder Vorwölbungen können minimalinvasive Verfahren eingesetzt werden, um Druck auf Nerven zu reduzieren und Beschwerden zu lindern – häufig ohne Vollnarkose.
Ziel: Beschwerden behandeln und möglichst viel gesundes Gewebe erhalten.
Minimalinvasive Bandscheibenoperation
Bei Einengungen durch Bandscheibengewebe oder Verschleiß können betroffene Bereiche über kleine Zugänge operativ entlastet werden.
Vorteile:
Schonender Eingriff
Kleine Hautschnitte
Schnellere Erholung
Die Behandlung kann ambulant oder stationär erfolgen.
Behandlung von Wirbelkörperbrüchen (Kyphoplastie)
Bei bestimmten Wirbelkörperbrüchen kann der betroffene Wirbel minimalinvasiv stabilisiert werden. Dadurch können Schmerzen reduziert und die Stabilität verbessert werden.
Stationärer Aufenthalt: ca. 1–2 Tage
Bandscheibenprothese
Wenn konservative Behandlungen nicht ausreichend helfen, kann in ausgewählten Fällen eine Bandscheibenprothese eingesetzt werden. Ziel ist es, die Beweglichkeit des betroffenen Abschnitts möglichst zu erhalten.
Stationärer Aufenthalt: ca. 2–5 Tage
Behandlung der Spinalkanalstenose
Bei einer Einengung des Spinalkanals kann eine operative Entlastung sinnvoll sein, um Beschwerden zu reduzieren und Nervenstrukturen zu entlasten.
Stationärer Aufenthalt: ca. 1–3 Tage
Operative Stabilisierung der Wirbelsäule
Bei ausgeprägten Verschleißveränderungen oder Fehlstellungen kann eine operative Stabilisierung einzelner Wirbelsäulenabschnitte erforderlich werden.
Stationärer Aufenthalt: ca. 3–6 Tage

